Die besten Bücher der Woche

Die besten Bücher der Woche

Florence Adler schwimmt für immer
Rachel Beanland (Fiktion, Simon & Schuster)
Atlantic City, 1934. Florence Adler ist nach dem College nach Hause zurückgekehrt und verbringt das Sommertraining damit, im Ärmelkanal zu schwimmen, während ihre Schwester Fannie wegen einer riskanten Schwangerschaft auf Bettruhe liegt. In der Zwischenzeit hat ihr Vater einer jungen Frau Schutz angeboten, die er während eines Sommers voller Spannungen und Geheimnisse aus Nazideutschland entkommen ließ.

Ruby King retten
Catherine Adel West (Fiktion, Park Row)
Ruby Kings Mutter wurde in ihrem Haus auf der South Side von Chicago ermordet, der Mord wurde von der Polizei abgewiesen. Rubys Welt wurde erschüttert und sie muss jetzt bei einem gewalttätigen Vater leben. Ihre Freundin Layla ist die einzige, die die Gefahr versteht, in der Ruby sich befindet, aber ihr Vater hat ihr befohlen, klar zu steuern.

Die Schönheit beim Brechen
Michele Harper (Memoiren, Riverhead Books)
Eine bewegende, wunderschön geschriebene Abhandlung einer schwarzen Notärztin, die sich auf einem Feld fortbewegt, das immer noch männlich und weiß ist. Harper reflektiert Rasse, Medizin sowie emotionale und körperliche Heilung.

Ein wunderschön dummes Unterfangen
Hank Green (Fiktion, Dutton)
Vom Bestsellerautor von „An Absolutely Remarkable Thing“ stammt dieses rasante Follow-up: teils Abenteuerroman, teils scharfer sozialer Kommentar zum modernen Leben und Online-Leben.

Hinweise zur Stummschaltung
Lacy Crawford (Memoiren, Little, Brown)
Als St. Paul, das Elite-Internat, wegen mehrfacher Berichte über sexuelle Übergriffe untersucht wurde, baten Detektive andere Opfer, sich zu melden. Lacy Crawford, die dort mit 15 Jahren sexuell angegriffen wurde, folgte dem Anruf und sah sich dabei erneut schmerzhaften Erinnerungen gegenüber, die sie versucht hatte, hinter sich zu lassen.

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Jillian
Halle Butler (Belletristik, Pinguinbücher)
Meghan ist 24 Jahre alt und eine Rezeptionistin für Gastroenterologen, nicht die Aufgabe ihrer Träume. Sie ist eifersüchtig auf alle und alles. Ihre 35-jährige Mitarbeiterin Jillian, eine alleinerziehende Mutter, ist unerbittlich positiv. Gemeinsam versuchen die beiden einen Bewältigungsmechanismus nach dem anderen. Urkomisch und scharf.

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